Endliche Körper in beschränkten Umgebungen
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Arithmetik von endlichen Körpern ist wichtig für die effiziente Implementierung kryptographischer Verfahren. Im Prinzip besteht die Kunst darin, den richtigen Mittelweg zwischen Speicherplatzverbrauch und Geschwindigkeit zu finden.

In der vorliegenden Arbeit soll dieser Mittelweg für vergleichsweise kleine Körper (210 oder 213) ausgeleuchtet werden. Ziel ist, mit einer gewissen Größenordnung von Speicherplatz ein maximale Geschwindigkeiten zu erzielen; aktuell ist dies nicht möglich. Hier ist immer eine /exakte/ Größe von Speicher notwendig, um einen Geschwindigkeitsvorteil zu erzielen. Wir möchten dies gradueller erreichen.

Die Arbeit kann eher mathematisch oder eher ingenieursmäßig bearbeitet werden. Im mathematischen Fall steht die Aufklärung der Strukturen im Vordergrund, im Ingenieursfall die effiziente Implementierung.




wurde betreut von: Stefan Heyse (EmSec) & Christopher Wolf